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E-Docs-Standards Prominentes Interesse an E-Docs-Forschungsergebnissen: UK-Minister Maude und Staatssekretärin Rogall-Grothe besuchen den eRechnung-Stand beim Zukunftskongress 2014

Prominentes Interesse an E-Docs-Forschungsergebnissen: UK-Minister Maude und Staatssekretärin Rogall-Grothe besuchen den eRechnung-Stand beim Zukunftskongress 2014

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Beim diesjährigen Zukunftskongress Staat & Verwaltung in Berlin war die elektronische Rechnung ein beherrschendes Thema. Insbesondere der neue Leitfaden elektronische Rechnung für die öffentliche Verwaltung, welcher in Kooperation zwischen BMI und E-Docs entstanden ist und namhafte Experten zum Thema eRechnung als Autoren aufweist, stieß auf großes Interesse bei den Kongressbesuchern.

Am eRechnung-Stand des BMI präsentierten Dr. Steffen Bernius, Goethe-Universität, und Christian Nauth, TASK eDoc Services GmbH, darüber hinaus auch praktische Einblicke in die Forschungsergebnisse des E-Docs-Projektes.

So überzeugten sich unter anderem die beiden Keynote Speaker Francis Maude, Minister for the Cabinet Office and Paymaster General, und Cornelia Rogall-Grothe, Bundesbeauftragte für IT, von der Einfachheit eines beim THW implementierten Pilotprojekts zum elektronischen Rechnungsempfang.

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Das THW ist die erste Behörde, die Rechnungen im neuen ZUGFeRD-Standard weiterverarbeitet. Um die Akzeptanz bei den Lieferanten – und damit die Zahl der elektronisch eingehenden Rechnungen - hoch zu halten, wurde ein technologieneutraler Ansatz gewählt. Aus Lieferantensicht sind drei Wege der elektronischen Rechnungseinsendung möglich:
  • Direktversand einer einfachen PDF-Rechnung per E-Mail (die Extraktion der Rechnungsdaten im ZUGFeRD-Format erfolgt mittels des bei E-Docs entwickelten INEX-Konverters direkt beim Empfänger THW),
  • Direktversand einer beim Sender erstellten ZUGFeRD-Rechnung per E-Mail (diese für die Zukunft präferierte Lösung ist aktuell noch nicht praktikabel),
  • Versand über einen beliebigen Provider, welche die Rechnung nach vorgegebenem Muster im ZUGFeRD-Format anliefern (zum Beispiel dem an der Pilotierung beteiligten Anbieter Bundesdruckerei).

Im Gegensatz zu anderen Lösungsarchitekturen wird die Entscheidung, wie eine Rechnung eingeliefert werden soll, also dem Lieferanten überlassen. Dieser muss weder zwingend eine Software bei sich installieren, noch auf gewohnte Rechnungsausgangskanäle verzichten. Eingehende Rechnungen werden in einem „elektronischen Briefkasten“ gesammelt und in den Rechnungsworkflow übergeben, wo die Bearbeitung erfolgt.

Die Lösung des THW ist auf einen großen Teil der öffentlichen Verwaltung übertragbar und gewährleistet für die rechnungsempfangende Behörde eine optimale Ausnutzung der Einsparpotenziale.

     
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