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E-Docs-Standards News

News

 

E-Docs im aktuellen Mittelstand-Digital Newsletter

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In der Septemberausgabe des Mittelstand-Digital Newsletters findet sich ein Interview mit Dr. Steffen Bernius vom E-Docs-Projekt und Dr. Michael Lindl vom Projekt FLEXS zum Thema "Potenziale von Standardisierung im eBusiness für KMU". Beide Projekte arbeiten im Rahmen der Förderinitiative eStandards an der Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

Des Weiteren wird über die E-Docs-Roadshow berichtet. Die Veranstaltungen, welche zusammen mit den eBusiness-Lotsen und den IHKs organisiert werden, finden starken Anklang bei KMU. Nähere Informationen zu den Roadshow-Terminen finden sich hier.
 
 

Interview mit Dr. Donovan Pfaff in der IT-Director zum Thema ZUGFeRD

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Zum aktuellen Thema ZUGFeRD ist heute in der Fachzeitschrift "IT-Director" ein Interview mit Dr. Donovan Pfaff erschienen. Darin erläutert er, weshalb das ZUGFeRD-Format nur "die Spitze des Eisbergs" im elektronischen Rechnungsaustausch ist.
 
 

eRechnung in E-Government-Landkarte aufgenommen

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Im Rahmen der Nationalen E-Government-Strategie (NEGS) hat der IT-Planungsrat die E-Government-Landkarte als Prototyp vorgestellt. Diese bietet detaillierte Informationen zu den E-Government-Projekten von Bund, Ländern und Kommunen und ermöglicht somit die einfachere Vernetzung von Projekten bzw. den wechselseitigen Erfahrungsaustausch.
Das Projekt eRechnung ist als eines von 26 E-Government-Projekten des Bundes gelistet.

E-Government-Landkarte

 
   

Project Report: Guidance for Electronic Exchange of Invoices with Public Administrations

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Public administration in Germany to exchange invoices electronically in the future

Scientists of the Goethe-University, together with experts of the Bonpago GmbH, have published a study which points out ways for conversion to the electronic exchange of invoices. The study was led by Prof. Dr. Wolfgang König, head of the Chair of Business Administration, esp. Information Management and executive director of the House of Finance. The study was developed as part of the project eRechnung, which is funded by the German Federal Ministry of the Interior.

In Germany, 32 billion invoices and receipts are exchanged annually, of which about 120-140 million are exchanged with institutions of the public sector. However, the overall percentage of electronic invoices in Germany is still in the single digits. The European Commission has presented a draft directive in June 2013 in the context of the “Digital Agenda for Europe”, which is to obligate Member States to provide an infrastructure for receiving electronic invoices within 48 months. Thus the EU plans to achieve savings of up to EUR 2.3 billion.

The challenge for the authors was to select the best approach for the public administration considering cost and sustainability aspects out of a variety of approaches for electronic exchange of invoices. “For the electronic exchange of invoices between companies and the public administration we recommend sending the invoice as a PDF attachment via e-mail with integrated data, which in the ideal case describes the header and item data for the invoice in a standard format”, said Wolfgang König. “This mode of transmission facilitates the electronic processing by feeding invoice data to the downstream systems and also sets a low participation threshold, which benefits SMEs in particular.”

For evaluating the developed “Recommended Course of Action”, pilot studies have been conducted since the beginning of 2013 including the Federal Agency for Technical Relief (THW) and the Federal Office of Administration (BVA).

As part of the project eRechnung the study “Recommended Course of Action for the Implementation of Electronic Invoicing in Public Administrations” was developed in the first phase of the project. The results can be viewed here:

[Executive Summary, english]

[Final report of the eRechnung project, full version]

[Zum deutschen Artikel]

 
 

Tagung "E-Rechnung II - Neue Impulse für Staat und Wirtschaft" vom 19.09 - 20.09.2013 an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

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In Deutschland werden jährlich mehrere Milliarden Rechnungen ausgetauscht. Die Papierform ist hierbei immer noch vorherrschend. Der papierbasierte Rechnungsversand bremst die wirtschaftliche Betätigung und schöpft vorhandene Einsparungspotenziale nicht aus. Der Einsatz von IT zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Privaten und dem Staat sowie die Vereinfachung von Verwaltungsprozessen können die Kosten erheblich senken, die Prozessqualität steigern und Durchlaufzeiten minimieren – zum Vorteil von Wirtschaft und Gesellschaft.

Jüngst ist das regulatorische Umfeld in Bewegung geraten: Gesetzgeber, Behörden und Unternehmen sind nicht untätig geblieben und haben das E-Invoicing zu einem Innovationsgebiet des Verwaltungsverfahrens werden lassen. Paradigmatisch stehen dafür nicht nur der Entwurf der Europäischen Kommission für eine Richtlinie zum E-Incoiving, sondern auch die Initiative „ZUGFeRd“ des Forums Elektronische Rechnung Deutschland.

Das Bedürfnis nach Erfahrungsaustausch in einem Tagungsforum, das die Fachöffentlichkeit zusammenführt und die Idee der elektronischen Rechnung weiter entwickelt, ist daher mit Händen zu greifen. Nachdem sich die Veranstaltungsreihe des BMI und der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer im letzten Jahr bereits als erster nationaler Fachdialog etablieren konnte, lädt sie in diesem Jahr zur Fortsetzung des Dialogs und zur Einbeziehung weiterer Entscheidungsträger in die Gestaltung und Umsetzung der E-Invoicing auf staatlicher Ebene ein. Zusätzlich zur Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften (Prof. Dr. Mario Martini), zum Bundesministerium des Innern (Dr. Stefan Werres) sowie dem „Forum Elektronische Rechnung Deutschland“ treten in diesem Jahr das Hessische Ministerium der Finanzen und der IT-Planungsrat als Veranstalter auf.

Informationen zur Anmeldung sowie die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: [Download]

 
   

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