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E-Docs-Standards News

News

 

Studie zum kommunalen Rechnungsvolumen: E-Rechnung lohnt sich!

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Im Februar veröffentlichte die Bonpago GmbH eine Studie zum kommunalen Rechnungsvolumen in Deutschland ("Kommunales Rechnungsvolumen -  Städte und Gemeinden verschenken Millionen"). Im Rahmen dieser Studie werden nicht nur mögliche Kostensenkungspotenziale aufgezeigt, sondern auch ein Ansatz, diese Potenziale zu erreichen.
Die vollständige Studie finden Sie hier.
 
 

Veranstaltung "Elektronische Rechnung in der öffentlichen Verwaltung"

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Am 27. März 2014 laden das Bundesministerium des Inneren, das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) und die Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. (AWV) zur Veranstaltung "Elektronische Rechnung in der öffentlichen Verwaltung" ein. Im Rahmen der im Bundesinnenministerium in Bonn stattfindenden Veranstaltung "informieren anerkannte Fachleute aus Theorie und Praxis darüber, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für die eRechnung gelten, wie das einheitliche Datenformat ZUGFeRD funktioniert und welche Erfahrungen Wirtschaft und öffentliche Verwaltung bei der Umsetzung gesammelt haben."

Dies beinhaltet auch eine Präsentation der von E-Docs erarbeiteten eRechnungs-Lösung, die bei der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) erfolgreich im Einsatz ist.

Weitere Informationen finden Sie auch hier.

 
 

E-Rechnung vor dem Hintergrund kommunaler Finanzen - E-Docs-Artikel im IHK WirtschaftsForum

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In einer Sonderausgabe zum Thema "Kommunale Finanzen" im IHK WirtschaftsForum, herausgegeben von der IHK Frankfurt, erschien im Dezember der Artikel „E-Rechnung - Prozesstandard etablieren“ von Dr. Steffen Bernius, Uni Frankfurt, und Dr. Donovan Pfaff, Bonpago GmbH. Darin erläutern die beiden Experten die Notwendigkeit von Prozessstandards als Basis für eine erfolgreiche und flächendeckende Einführung von elektronischer Rechnungsabwicklung. Ein Richtlinienentwurf der EU-Kommission setzt insbesondere auch kleinere Kommunen unter Druck, da diese in naher zukunft E-Rechnungen empfangen können müssen. Den vollständigen Artikel finden Sie hier .

 
   

E-Docs stellt Projektergebnisse auf Evaluationsworkshop des BMWi vor

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Am 21. November trafen sich auf Einladung des BMWi in Berlin die Projektleiter der eStandards-Projekte zu einem Evaluationsworkshop unter der Schirmherrschaft der Mittelstand-Digital-Initiative. Dort stellte Prof. Dr. Wolfgang König, Goethe-Universität Frankfurt, die neuesten Erkenntnisfortschritte des Projekts E-Docs vor und verwies dabei insbesondere auf die erarbeiteten Handlungsempfehlungen zur Einführung der elektronischen Rechnungsabwicklung.
Prof. Dr. König
Ferner präsentierte er den anwesenden Konsortialführern der anderen Projekte und Vertretern des BMWi die Fortschritte im Pilotprojekt beim Projektpartner ROTHENBERGER. Der experimentelle Rollout erbrachte vor allem Erkenntnisse zur effektiven Ansprache von Lieferanten bei der Einführung der elektronischen Rechnungsabwicklung. Weitere Ergebnisse der Studie beim Projektpartner ROTHENBERGER sowie die Folien des Vortrages finden Sie auch hier.



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Live-Demonstration der E-Docs-Forschungsergebnisse beim IT-Rat

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Im Rahmen einer vom BMI organisierten und vom IT-Rat (Rat der IT-Beauftragten der Ressorts) in Berlin ausgerichteten Tagung zum Thema „Rechnungsaustausch mit der öffentlichen Verwaltung“ wurden auch die beim Technischen Hilfswerk (THW) im Rahmen eines Pilotprojektes gesammelten Erkenntnisse vorgestellt. Gerade vor dem Hintergrund einer zukünftigen eRechnungs-Pflicht bei öffentlichen Verwaltungen - die entsprechende EU-Richtlinie wird 2014 verabschiedet - rief der Vortrag von Herrn Dr. Donovan Pfaff, Bonpago GmbH, großes Interesse bei den teilnehmenden IT- und Haushaltssexperten hervor.

Die Testphase beim THW ist in vollem Gang und von den ersten Lieferanten werden bereits elektronische Rechnungen empfangen. Dieses Pilotprojekt ist auch eines der ersten, bei dem das neue ZUGFeRD-Datenformat zum Einsatz kommt. Stephan Franken, Projektverantwortlicher auf Seiten des THW, zeigt sich sehr zufrieden mit dem Einsatz der implementierten Lösung und kann der angesprochenen EU-Richtlinie, welche Behörden in kurzer Frist zur Empfangsbereitschaft für elektronische Rechnungen zwingen will, gelassen entgegen sehen. Das THW erfüllt diese Anforderung bereits heute.

Die Präsentationsfolien finden Sie unter folgendem Link .

 
   

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